Donnerstag, 19.03.2015

PENTA Panel-PCs im Einsatz bei der Ulmer Fleisch Schlacht- und Zerlegebetriebe GmbH

Die Ulmer Fleisch Schlacht- und Zerlegebetriebe GmbH setzt IP69k geschützte Panel-PCs über die gesamte Prozesskette hinweg ein – von der Viehannahme bis zur Verziehlung in die Kühlhalle.

PENTA Food IPC mit Schutzklasse IP69k für eine hygienische Produktion

 

 

 

 

 

 

 

Qualität ist entscheidend

Tägliches säubern mit Hochdruckstrahlern ist eine harte Herausforderung für elektronische Geräte. Wenn von rund 25 im Einsatz befindlichen Panel-PCs jeden Monat aber zwei ausfallen, dann stimmt die Produktqualität nicht. Ulmer Fleisch, ein Unternehmen der Müller Gruppe, hat sich deshalb auf die Suche nach einem neuen Panel-PC Lieferanten gemacht. Die Wahl fiel nach einer dreimonatigen Evaluierung auf IP69k geschützte Systeme der PENTA GmbH aus Puchheim.

Installationsaufwand vermeiden

Verfügbar sind jedoch zumeist nur Systeme mit IP65 Schutzgrad. Diese können allerdings nur Strahlwasser standhalten. Nick Gutsmann vom EDV-Team erklärt: „Viele Unternehmen haben sich in der Praxis bislang damit beholfen, ihre nicht-hochdruckresistenten PCs mit zusätzlichen Schutzverkleidungen abzuschirmen oder sie gesondert zu reinigen." Diesen Aufwand wollte man bei der Ulmer Fleisch jedoch nicht zusätzlich investieren, denn zum einen muss man konstant an den Systemen arbeiten können. Umbauten mit zusätzlichen „Fenstern" behindern also nur. Zudem sind sie teuer. Das, was man für die noch nicht allzu lang verfügbare Alternative, nämlich IP69k geschützte Systeme an Zusatzkosten bezahlen muss, schlägt weit weniger zu Buche. Eine einheitliche IT-Landschaft mit IP69k geschützten Systemen sollte es also werden.

Schutzart IP69k

IP69k geschützte Systeme können so, wie sie angeliefert werden, in der Produktionshalle installiert werden. Eine besondere Herausforderung beim Design hochdruckresistenter Industriecomputer stellt die Auslegung und der Einbau des Displays sowie die Ausführung der Schnittstellen dar, kann hier doch leicht Wasser ins Systeminnere gelangen. Das darf jedoch nicht passieren. Auch nicht unter Hochdruck. Und mit Hochdruck wird bei Ulmer Fleisch jeden Tag mindestens einmal gereinigt. Um diesen höchsten Schutzgrad zu erreichen, müssen die IPCs einem Strahl standhalten können, der aus 10 cm Entfernung mit 100 bar Wasserdruck, einem Wasserdurchfluss von ca. 15 l/min sowie einer Wassertemperatur von 80°C auf das Gehäuse trifft. Die Gehäuse-Front mit IP69k Schutz auszustatten ist alleine schon eine Herausforderung. Richtig ambitioniert aber ist die Entwicklung eines rundum geschützten Food-PC. Denn hierbei stellt der Schutz der ausgeführten Schnittstellen ein besonderes Problem dar.

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