Freitag, 08.03.2013

Anästhesisten im MHH von 100 PENTA Medical-PCs unterstützt

Effizienz und Prozesssicherheit im Fokus. Die Medizinische Hochschule Hannover setzt bei ihrer Anästhesie auf PENTA Medical-PCs.

In den OPs der (MHH) Medizinischen Hochschule Hannover unterstützen rund 100 Medical-PCs der Penta GmbH die Anästhesisten bei ihrer Arbeit.
Sie dienen dort am Anästhesiearbeitsplatz als hardwareseitige Basis
für das Dokumentations- als auch als das Patienten-Daten-Management-System (PDMS).


Die elektronische Dokumentation mittels ergonomischer Touchpanel-Eingabe sowie die automatisierte Patientendaten-Übernahme
entlasten das medizinische Personal und machen die Arbeitsabläufe effizienter und zuverlässiger.

Betreiber von Krankenhäusern stehen heutzutage vor vielfältigen Herausforderungen:
Einerseits erwarten Patienten zu Recht eine sehr hohe Behandlungsqualität.
Und diese spricht sich auch rum und ist damit auch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.
Andererseits aber sehen sich die Krankenhäuser seit der Einführung der Abrechnung nach Fallpauschalen des G-DRG-Systems (German Diagnosis Related Groups) einem zunehmenden Kostendruck gegenüber. Um also bei stets zu optimierender Behandlungsqualität trotzdem profitabel zu bleiben, müssen die Häuser die Effizienz ihrer internen Arbeitsabläufe immer weiter optimieren was durch hohe Dokumentationsanforderungen nicht gerade erleichtert wird.

Besonders deutlich wird dies in den medizinisch sensiblen
und kostenintensiven Bereichen der klinischen OPs:
Die Dokumentation jedes Behandlungsschritts beispielsweise
an den Anästhesiearbeitsplätzen fällt hier besonders oft an
und ist auch zur weiteren Medikation besonders wichtig.
Durch den Einsatz von PC-Technologie können diese Arbeitsschritte digital abgebildet werden, was die Arbeit deutlich erleichtern kann.
Besonders hoch ist der Effizienzgewinn dabei immer dann,
wenn der Anwender nicht über (unhygienische) Tastatur
mühselig alles eingeben muss sondern  weitestgehend
mit (hygienischen) Touchpanel-Menüs und optional auch RFID- bzw. Barcodescannern zur Patientenannahme arbeiten kann. Verfügen die PCs zudem als Medical-PC gemäß der DIN EN60601-1 bzw. EN60601-1-2 über galvanisch getrennte Schnittstellen, so können sogar die Vitaldaten aus den Medizingeräten automatisch ausgelesen und elektronisch dokumentiert werden. Denkbar sind dabei Lösungen, bei denen, im Zusammenspiel aus leistungsfähiger Hard- und Software, die Vitaldaten mit denen der Gabe von Narkotika, dem Alter und Gewicht des Patienten mit den Vitaldaten vergliechen und so bereits IT-basiert die Soll- und Ist-Daten zur optimalen weiteren Gabe der Narkotika angezeigt und dokumentiert werden.
Lassen sich die Systeme zudem schnell und problemlos auch mit scharfen Desinfektionsmitteln sterilisieren, ist auch postoperativ eine hohe Effizienzsteigerung bei der Reinigung möglich.

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